Filmreise in das alte Köln 2

Die Große Rheinfahrt 3Willkommen zu einer weiteren Filmreise in das alte Köln. Die Faszination, die solche Aufnahmen aus dem Leben in der Stadt vor ihrem Untergang auf die Menschen ausübt, ist ungebrochen. Nach dem großen Echo auf Teil 1 dieser Dokumentation, mit Ausflügen in die ursprüngliche Altstadt, folgt Teil 2 nun den frühesten Filmpionieren, die schon vor über hundert Jahren hierher kommen. Sie verewigen Köln auf Fotografien, auf denen sich wie durch Zauberei alles bewegt.
Gefilmt wird dort, wo das Leben pulsiert: am Rhein oder nach der Sonntagsmesse vorm Dom. Das Kinopublikum ist wie elektrisiert. Nicht Wenige gehen in Deckung, wenn eine Dampflok auf der Leinwand scheinbar auf sie zurollt. Sogar der kölsche Rosenmontagszug rauschte vor über hundert Jahren zur Kaiserzeit bereits mit einem Motivwagen genannt „Der Klüngel“ durch die Kinowochenschauen in ganz Europa.
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Die Große Rheinfahrt 3

Die Große Rheinfahrt 3Das Herz des Rheinlands in alten Filmaufnahmen – Eine weitere Rheinreise durch die Geschichte führt uns 250km stromaufwärts von Düsseldorf bis Mainz mitten ins alte Rheinland. Die römischen Gründungen Köln, Bonn und Koblenz, verbunden durch das sagenumwobene Rheintal zwischen Drachenfels, der Bopparder Rheinschleife, der Loreley und dem Riff Binger Loch. Dabei durchstreifen wir drei fruchtbare Ebenen: Die Kölner Bucht, das Neuwieder Becken und den Rheingau.
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Tag der Kölner Stadtgeschichte

Kölnprogramm LogoWir freuen uns sehr beim Tag der Kölner Stadtgeschichte dabei zu sein. Hermann Rheindorf zeigt historische Filmschätze aus seinem Archiv und steht für alle Fragen rund um das Thema Köln in alten Filmaufnahmen zur Verfügung.
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Köln – Filmreise 70er Teil 2

Filmreise 70er Teil 2Die größte Stadterweiterung der Geschichte macht Köln zur Millionenstadt. Doch ein Besuch bei den Neubürgern am Stadtrand zeigt, längst nicht alle wollen wirklich Kölner sein und ziehen vor Gericht. Die, die bei Köln bleiben, erleben in den Jahren bis 1980 eine Stadt – vielfältig, aufgewühlt und kontrovers, wie nie zuvor. Eine gigantische Autobahn soll mitten durch den Grüngürtel gebaut werden, es werden mehr Altbauten abgerissen, als im Krieg zerstört wurden und Zehntausende alte Kölner werden aus ihren Quartieren in der Innenstadt regelrecht verdrängt.
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Geschenke geschenkt! Unsere Last-Minute-Aktion!

FB AktionNur heute, morgen und Donnerstag. Bei uns gibt es zur Zeit reichlich Blitzfeedback von der Advents-Geschenke-Front. Jeder, ohne Ausnahme, der die neue 70er Jahre Doku bisher geschenkt bekommen hat, hat sich gefreut. Dieses schöne Gefühl gönnen wir wirklich jedem von Euch. Deshalb gibt es nur heute, morgen und am Donnerstag, den 21.12. unser großartiges „Last Minute Angebot zum Weiterverschenken“. Klickt einfach auf das Bild, besucht unseren Shop, bestellt dort zwei DVDs eurer Wahl und wir schenken euch eine dritte DVD nach Wahl dazu. Diesen Titel schreibt ihr einfach mit dem Zusatz: „Last Minute“ in die Kommentarspalte in der Bestellmaske. Bingo! Das Weihnachtspaket mit 3 DVDs geht dann mit Rechnung noch am selben Tag an euch raus. Ein netter Kommentar, wie das Geschenk angekommen ist, wäre sehr schön für uns. Und Danke für´s Teilen mit allen, die so etwas interessieren könnte. Euch allen tiefenentspannte Vorfreude.

Köln – Filmreise in die 70er Jahre Teil 1

Wiederaufbau_small Dieser Film entführt Sie in die erste Hälfte, der wohl buntesten Epoche des 20. Jahrhunderts: In die Kölner Jahre von 1970-75. Nie zuvor zeigte sich die Stadt so vielfältig, so modern und schrill. Im Stadtpanorama erscheinen nun die höchsten Wohnhäuser der Republik, auf neuen Autostraßen kann man das Stadtgebiet innerhalb weniger Minuten durchfahren und der Baustoff für alles Neue heißt Beton. Nie hatte Köln so viele Einwohner: Zur Hälfte des Jahrzehnts sind es eine Million. Die Kinder der 60er sind jetzt Teenager: Schlaghosen und lange Haare sind Pflicht, die neue Domplatte wird zum Mekka der Hippies, der Musikanten, Pflastermaler und der ersten Skateboarder. Und in den Kellern der Stadt feiert die Jugend ihre Partys am liebsten auf Matratzenlagern. Jeder dritte Kölner ist jünger als 25 Jahre und kaum jemand will den eigenen Eltern nacheifern. Demonstrationen gehören nun ebenso zum Alltag, wie die Subkulturen von der Rock- bis zur Schwulenszene, wie die ersten Sexshops auf der Fußgängerzone oder Kölns erster Flohmarkt in der Altstadt.

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Köln – Filmreise in die 60er Jahre Teil 2

Wiederaufbau_smallKöln Mitte der 60er Jahre: Die Explosion des Verkehrs ist so groß, dass Zehntausende alte Kölner vor Lärm und Gestank flüchten und ins Umland ziehen. Trotzdem will jeder Autofahren und von Köln aus wird der TÜV zur Verkehrsschule der Nation. Der U-Bahn-Bau macht die Innenstadt zu einem nie gesehenen Maulwurfshügel. Im Stadtpanorama tauchen erstmals Hochhäuser auf, an den Stadträndern entstehen neue Großsiedlungen und zwei neue Rheinbrücken werden fertig. Auch jetzt sind Dom und Rathaus Schauplatz großer Ereignisse: Queen Elisabeth, die Tour de France, der Schah von Persien und die ersten Mondfahrer geben sich die Ehre. Den größten Ausnahmezustand aber erlebt die Stadt beim Staatsbegräbnis für ihren größten Sohn Konrad Adenauer.

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Köln – Filmreise in die 60er Jahre Teil 1

Wiederaufbau_smallKöln am Rhein Anfang der 60er Jahre: Das Antlitz der alten Stadt erscheint nun im Lichte von Modernität und Verkehr – das neue Köln entsteht als autogerechte Stadt. Wo man auch hinschaut links und rechts des Rheins, der fahrbare Untersatz hat alles im Griff. Selbst Alter Markt und Dom sind nur noch Inseln in einer unaufhaltsamen Blechlawine. Drastische Maßnahmen sollen Köln aus dem Verkehrschaos führen. Mit dem Bau von Nord-Süd-Fahrt, U-Bahn und Domumgebung zeigt sich Köln quasi mit offenem Brustkorb.

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Köln- Filmreise in die Wiederaufbauzeit

Wiederaufbau_smallKöln zur „Stunde Null“: Die Zerstörung der Stadt ist so groß, dass sich kaum jemand vorstellen konnte, in dieser Trümmerwüste wieder eine neue Stadt aufzubauen. Doch die Nachricht: „Der Dom steht noch“ gibt zigtausenden geflüchteten Kölnern das Signal, um in ihre geliebte Stadt zurück zu kehren: Köln wird wieder auferstehen. Doch der Weg dahin ist schwerer als erwartet: Die Kölner müssen in Kellern und Ruinen hausen und es fehlt am Nötigsten. Der Schwarzhandel blüht und an den Wochenenden hängen die Menschen wie Trauben an den Trittbrettern der Vorort-Züge. Sie ziehen aufs Land um bei den Bauern ihre letzten Habseligkeiten einzutauschen. Kaum jemand, der in jenen Tagen nicht Briketts oder ein paar Scheiben Brot mitgehen lässt. Sogar der Kölner Erzbischof Josef Frings zeigt Verständnis für Diebstahl in Notzeiten und wird damit zum Volksheld. An einen wirklichen Wiederaufbau ist noch nicht zu denken: Für fast 10 Jahre wirkt die Innenstadt wie ein Labyrinth aus Ruinen. Die Resignation endet 1948, als der Dom wieder geöffnet wird. Hunderttausende kommen und bereiten Köln eine emotionale Wiedergeburt, wie es niemand für möglich gehalten hatte. Die Einführung der DMark tut ihr Übriges, der 1. FC Köln wird gegründet, Karneval wird wieder gefeiert, die meisten Betriebe arbeiten wieder, die Bundesrepublik entsteht. Die Not weicht allmählich einer Zuversicht, dass es wieder aufwärts geht. Überall entstehen neue Bauwerke, die Kölner Brücken werden wiedererrichtet, Kultur macht sich breit und ein neues freies Lebensgefühl der Jugend. Dieser Film zeigt Schlaglichter und Ereignisse aus der Stadtgeschichte und dem Leben der Kölnerinnen und Kölner in den ersten 15 Jahren nach der Katastrophe. Zu sehen sind viele noch nie öffentlich gezeigte Filmaufnahmen. Eine historische Filmreise in über 50 Episoden und zugleich eine einzigartige Filmsammlung aus einer Epoche, die die größte Stadt am Rhein bis heute.

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For the first time in English: March 1945 – Duel at the Cathedral

March1945_VoDCologne is the largest city that the G.I.s will take during the war. Nazi propaganda has declared the city to be defended to the last cartridge. Witness the US troops first hand on their advance from the outskirts of the city to the banks of the Rhine and the fascinating research of the Cologne journalist and film historian Hermann Rheindorf. Cologne, Germany, the famous Cathedral city in March 1945. Eight months after D-Day, the US troops are now on the cusp of a long-awaited milestone, the crossing of the Rhine. The impending battle has dominated the headlines of the world press for days. Dozens of correspondents, photographers, and cameramen have followed the US troops in order to report in detail on the event. Some of the shots taken by the cameramen of the US military are still perceived in the USA as the most famous scenes of World War II. The battle for Cologne ends with a final, dramatic tank duel at the base of the Cathedral. The film footage makes the engagement the most famous tank duel in the world. However, who the people in those scenes were still remains unknown. Based on several years of research into the background and contemporary witnesses, this documentary reconstructs the advance of US troops into Cologne and shows crucial moments of the battle for the city in March 5 -7, 1945. Featured eye witnesses: Andy Rooney (correspondent „The Starts&Stripes“), Clarence Smoyer (3rd Armored Division), Francis Wilber (104th Infantry Division), James Bates (U.S. Signal corps cameraman), Robert Ziller (RAF-cameraman), Engelbert Bockhoff (9.Panzerdivision), Gustav Schäfer (Panzerbrigade 106), Günther Müller (360 Volksgrenadier-Division) and many others. Now available as VoD on vimeo.com

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